Die Wurzeln, Praktiken und die tiefgründige Bedeutung des Abendmahls erforschen
Diese Präsentation führt Sie durch die folgenden wichtigen Themen:
Definition der Kommunion
Das Pessachfest: Handlung und Bedeutung
Das letzte Abendmahl Jesu: Erzählung und Implikationen
Die Beziehung zwischen Pessach und Kommunion
Eine kurze Erkundung des Tempelopfers
Kommentar: Die Agenda ist so konzipiert, dass sie schrittweise ein Verständnis aufbaut und aufzeigt, wie alttestamentliche Rituale auf neutestamentliche Praktiken hinweisen und in diesen erfüllt werden.
Psalm 105:3-4(NASB)
„Ehre sei seinem heiligen Namen! Freue dich, ihr, die ihr den Herrn sucht! Sucht den Herrn und seine Stärke, sucht sein Angesicht allezeit!“
Betonung auf „beständig“: Als Nachfolger Gottes endet unsere Suche nach ihm nicht mit der Taufe. Dieser Vers ermutigt uns zu einer lebenslangen Reise der Suche nach Gottes Gegenwart und Stärke, nicht zu einem einmaligen Ereignis.
Das Abendmahl - auch bekannt als Abendmahl des Herrn, Brotbrechen, Liebesmahl oder Eucharistie - ist ein heiliger christlicher Brauch zum Gedenken an Jesu Opfer. Das Ritual umfasst Brot (als Symbol für seinen Leib) und Wein (als Symbol für sein Blut). Obwohl die Heilige Schrift es als Abendessen beschreibt, ist es nicht als tägliche oder ausschließlich abendliche Feier vorgeschrieben; die frühe christliche Tradition nutzte diese Mahlzeiten zur Gemeinschaft und zum Gedenken.
Kommentar: Der Begriff „Abendessen“ bezeichnet zwar eine Mahlzeit am Abend, doch ist es keine starre Regel, das Brot nur abends oder täglich zu brechen. Die ersten Christen lebten es vor, indem sie sich häufig, insbesondere abends, versammelten (siehe Hebräer 10,25) - eine Praxis, die wir für Gemeinschaft und geistliche Ermutigung nachahmen können.
| Begriff | Griechisches Wort/griechische Wörter | Definition/Bedeutung | Referenzen |
|---|---|---|---|
| Brot brechen | κλάσις (klasis) / ἄρτος (artos) | Brechen: ein Bruch. Artos: Speise aus Mehl, Wasser und Backwaren; sowohl für den allgemeinen Verzehr als auch für sakrale Zwecke verwendet. | Apostelgeschichte 2,42; 2,46; 20,7; Lukas 22,19 |
| Abendmahl | κυριακός (kuriakos) / δεῖπνον (deipnon) | Kuriakos: des Herrn. Deipnon: formelles Abendessen, üblicherweise nachts, das die Erlösung im Königreich symbolisiert. | 1 Korinther 11,20; 11,23-25; Matthäus 26,26-28; Markus 14,22-24; Lukas 22,19-20 |
| Liebesmahl | ἀγάπη (agapē) / συνευωχέω (suneuōcheō) | Agapē: brüderliche Liebe, Wohlwollen; Suneuōcheō: gemeinsam großzügig feiern. | Judas 1,12; 2 Petrus 2,13 |
| Gemeinschaft | κοινωνία (koinōnia) | Kameradschaft, enge Verbundenheit, gemeinsame Teilhabe und vertraute Gemeinschaft. | 1 Korinther 10,16-17; Apostelgeschichte 2,42 |
Dieser Abschnitt zieht Parallelen zwischen den Vorbereitungen zum Passahfest im Alten Testament - insbesondere der Entfernung des Sauerteigs (der die Sünde symbolisiert) - und der geistlichen Reinigung vor dem Letzten Abendmahl im Neuen Testament.
Altes Testament (Nisan 13 und früher): Entfernung des Sauerteigs (Exodus 12,15.19; Deuteronomium 16,4). Sauerteig symbolisiert Bosheit, Schlechtigkeit, falsche Lehre und Heuchelei (Matthäus 16,6.12; Lukas 12,1; 1. Korinther 5,6-13).
Kommentar: Nisan markiert den Beginn des jüdischen Jahres. Wie Sauerteig den Teig durchdringt, so breitet sich die Sünde aus - Paulus’ Liste in 1. Korinther 5 ist ein Weckruf. Jesus betont, dass Reinigung durch sein Wort und das Verbleiben in ihm geschieht, was sowohl dem Pessachfest als auch dem Abendmahl zugrunde liegt.
Neues Testament (Vor dem Letzten Abendmahl): Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße (Johannes 13,1-20, insbesondere 13,10); er kündigt auch seinen Verrat an (Matthäus 26,21-25; Markus 14,18-21; Lukas 22,21-23; Johannes 13,21-30). Geistliche Reinheit wird durch das Wort und das Verbleiben in Christus betont (Johannes 15,1-10).
Briefkommentar: 1. Korinther 5,6-13 - Euer Prahlen ist nicht gut. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr es ja auch seid: ungesäuert. Denn auch Christus, unser Passahlamm, ist geopfert worden. Lasst uns also das Fest feiern, nicht mit altem Sauerteig, auch nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit dem ungesäuerten Brot der Aufrichtigkeit und Wahrheit. Ich schrieb euch in meinem Brief, dass ihr keinen Umgang mit Unzüchtigen haben sollt. Ich meinte damit nicht die Unzüchtigen dieser Welt, die Habgierigen und Räuber oder die Götzendiener; denn dann müsstet ihr die Welt verlassen. Ich habe euch aber tatsächlich geschrieben, dass ihr keinen Umgang mit einem sogenannten Bruder haben sollt, wenn er ein Unzüchtiger, ein Habgieriger, ein Götzendiener, ein Lästerer, ein Trunkenbold oder ein Betrüger ist - mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen. Denn was geht es mich an, Außenstehende zu richten? Richtet ihr nicht die, die zur Gemeinde gehören? Diejenigen aber, die draußen sind, richtet Gott. Entfernt den Bösen aus eurer Mitte.
Sauerteig wird als Metapher für falsche Lehren oder Heuchelei verwendet.
Falscher Lehrer (Ψευδοδιδάσκαλος - pseudodidaskalos): Ein Lehrer, dessen Überzeugung nicht von Christus stammt (Galater 5,6-11).
Kommentar: Paulus bekräftigt Jesu Warnung: Hütet euch vor denen, die menschliche statt göttliche Autorität zur Überredung missbrauchen.
Heuchler (Ὑποκριτής - hupokritēs): Ein Schauspieler oder Betrüger, jemand, der menschliche Traditionen über Gottes Gebote stellt (Matthäus 15,1-9).
Kommentar: Die Pharisäer werden dafür gerügt, dass sie von Menschen gemachten Lehren den Vorrang geben, ein klassisches Beispiel für „Sauerteig“.
Definition (Merriam-Webster): Sauerteig ist ein Gärungsmittel wie Hefe, das Teig aufgehen lässt. Das griechische Wort für „aufblähen“ (was Stolz symbolisiert) spiegelt die Wirkung des Sauerteigs wider.
Matthäus 13,33 („Das Himmelreich gleicht Sauerteig…“) wurde von den Kirchenvätern sowohl positiv als auch negativ interpretiert. Paulus hingegen verwendet Sauerteig durchgehend als Symbol für Verderbnis (z. B. Galater 5,9; 1. Korinther 5,6). Authentischer Glaube gründet auf Christus, den Aposteln und den Propheten (Epheser 2,19-22; 1. Korinther 3,9-11; Matthäus 7,24-27; 1. Petrus 2,5-8).
| Interpreter | Zusammenfassung der Interpretation |
|---|---|
| Ursprung | Sauerteig als Verbreitung der Lehre Christi |
| Augustinus | Sauerteig als Gottes Liebe, die sich in der Kirche ausbreitet |
| John MacArthur | Sauerteig als Übel - falsche Lehre, die in der Kirche verborgen ist |
| Paulus, der Apostel | „Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig“ (immer negativ) |
Kommentar: Viele frühe Kirchenkommentatoren interpretierten Sauerteig positiv, doch Paulus’ Warnungen weisen uns darauf hin, ihn als Symbol für Verderbnis zu verstehen. Unser Glaube muss auf Christus und der apostolischen Lehre gegründet sein, nicht auf späteren Auslegungen oder Traditionen.
Paulus verwendet Sauerteig als Metapher für die verderblichen Sünden, die aus der Glaubensgemeinschaft ausgemerzt werden müssen.
| Sündenart | Griechischer Begriff | Bedeutung | Referenzen |
|---|---|---|---|
| Sexuell unmoralisch | πόρνος (pornos) | Unzüchtiger, männlicher Prostituierter | 1 Korinther 6:15-20 |
| Habgierig/Geiz | πλεονέκτης (pleonektēs) | Gierig nach mehr, insbesondere nach dem, was anderen gehört. | Lukas 12:15 |
| Götzendiener | εἰδωλολάτρης (eidōlolatrēs) | Anbeter falscher Götter | 1 Korinther 10,12-22; Kolosser 3,5 |
| Verleumder | λοίδορος (loidoros) | verbaler Missbraucher | Jakobus 3,10; Psalm 101,5-7 |
| Säufer | μέθυσος (methusos) | gewohnheitsmäßig betrunken | Kolosser 3:5 |
| Schwindler | ἅρπαξ (harpax) | Erpresser, Räuber | Lukas 19:8-9 |
Kommentar: Diese Sünden sind schwerwiegend. Paulus fordert, dass sie aus der Gemeinde entfernt werden. Moderne Götzenverehrung kann bedeuten, Hobbys oder Menschen über Gott zu stellen. Verleumder und Betrüger sind in den heutigen Medien und der Politik weit verbreitet. Setzt euch mit der Welt auseinander, aber ahmt nicht ihre Werte nach (1. Korinther 5).
Vergleich von Saul (gesäuert: stolzes Ende) und David (ungesäuert: reuiges Herz) als Beispiele für Treue über die Zeit. Kommentar: Beide empfingen den Heiligen Geist und begannen demütig. Saul wurde stolz und ungehorsam; David bereute schnell. Streben Sie nach David - „einem Mann nach Gottes Herzen“. Prediger 7,8 beschreibt Sauls ungeduldige, stolze Sünde (unerlaubtes Opfer).
| Kategorie | Saul | David | Ähnlicher Präzedenzfall |
|---|---|---|---|
| Erstanruf | Von Gott auserwählt, von Samuel gesalbt (1 Samuel 10:1,10,5-13). | Gesalbt von Samuel (1 Samuel 16:13; 2 Samuel 23:1-2). | Beide von Gott auserwählt und von Anfang an vom Heiligen Geist erfüllt. |
| Frühe Treue | Er gehorchte Gott zunächst (1 Samuel 11:6-7). | Er vertraute auf Gott gegen Goliath (1 Samuel 17:45-47). | Beide begannen mit dem Vertrauen auf Gottes Führung. |
| Schwere Verstöße | 1. Nicht autorisiertes Opfer (1 Samuel 13:8-14). 2. Ungehorsam und Gier im Amalekiterkrieg (1. Samuel 15:1-23). 3. Mord an Priestern (1 Samuel 22:6-19). 4. Nekromantie (1 Samuel 28:7-20). |
1. Ehebruch mit Batseba (2 Samuel 11:2-5). 2. Mord an Urija (2 Samuel 11:14-17). 3. Volkszählung aus Stolz (2 Samuel 24:1-10). 4. Polygamie (2 Samuel 3:2-5). |
Beide haben als Führer schwer gegen Gottes Gesetze gesündigt. |
| Wesen der Sünden | Ungehorsam, Gier, neidgetriebener Mord, verbotene Praktiken. | Lust, Mord, Stolz; persönliche moralische Verfehlungen. | Beide verstießen gegen Gottes direkte Gebote bzw. seinen Moralkodex. |
| Reaktion auf die Sünde | Verleugnete oder gerechtfertigte Sünden, keine Reue (z. B. 1 Samuel 15,20-21). | bekannte und bereute (z. B. 2 Samuel 12,13, Psalm 51). | Beide sahen sich einer göttlichen Konfrontation gegenüber (Samuel/Nathan). |
| Göttliche Kommunikation | Gottes Gunst verloren (1 Samuel 15:11); keine Antworten durch Propheten oder Urim (1 Samuel 28:6). | Der Zugang zu Gott wurde durch Propheten (z. B. Nathan, Gad) und das Gebet bewahrt. | Beide hörten zunächst von Gott, doch die Ergebnisse unterschieden sich. |
| Konsequenzen | Als König abgelehnt (1 Samuel 15,23); starb unter Gericht (1 Samuel 31). | Vergeben, aber bestraft (z. B. Tod eines Kindes, 2 Samuel 12,14); die Dynastie blieb bestehen. | Beide wurden für ihre Sünden von Gott bestraft. |
| Ergebnis der Beziehung | Für immer abgetrennt; der Hexerei zugewandt (1 Samuel 28). | Nach seiner Reue wiederhergestellt; „ein Mann nach dem Herzen Gottes“ (Apostelgeschichte 13,22). | Beide wurden durch die Sünde auf die Probe gestellt, doch Glaube/Reue bestimmte das Schicksal. |
Zitate:
Prediger 7,8 (ESV): „Besser ist das Ende einer Sache als ihr Anfang, und ein geduldiger Mensch ist besser als ein stolzer Mensch.“
„Nicht wie man anfängt, sondern wie man aufhört, zählt.“ (George W. Truett, Baptistenpastor, 1926)
„Es kommt nicht darauf an, wie man anfängt, sondern wie man aufhört.“ (Pat Riley, Basketballtrainer, 2001)
Der Vergleich von Saul (gesäuert: stolzes Ende) und David (ungesäuert: reuiges Herz) dient als Beispiel für Treue im Laufe der Zeit.
Kommentar: Sowohl Saul als auch David begannen ihren Lebensweg mit dem Empfang des Heiligen Geistes und zeigten Demut. Sauls Geschichte ist jedoch von wachsendem Stolz und Ungehorsam geprägt, wohingegen David seine Fehler schnell erkannte und Buße tat. Die Lehre daraus: Strebt danach, David nachzueifern - einem Mann nach dem Herzen Gottes.
„Gesäuert“ symbolisiert aufgeblähten Stolz (φυσιόω - phusioo: aufblähen, stolz machen). Die Verse betonen Demut:
1 Korinther 4,6 (NASB): „damit keiner von euch überheblich werde…“
(Die vollständigen Verse in NASB, LSV und NIV sind im Original zum Vergleich enthalten).
Ungesäuert ist flaches, einfaches Brot (Matze).
Kommentar: Durch die Sauerteigwirkung geht das Brot auf, was Stolz symbolisiert. Das griechische Wort „aufblähen“ beschreibt beides - Zufall? Die wörtliche Standardversion hebt „aufgebläht“ hervor.
Eine zusammengefasste Zeitleiste, die die Vorbereitungen für das Pessachfest mit den Ereignissen des Letzten Abendmahls vergleicht.
Passahfest (13.-14. Nisan): Die Sauerteigkruste ist vollständig entfernt; die Lämmer werden geschlachtet, das Blut an den Türpfosten gestrichen (2. Mose 12,6-11.22; 4. Mose 9,12). Bereit sein: Die Lenden mit der Wahrheit umgürten (Epheser 6,12-15; Lukas 12,35-37; 1. Petrus 1,13). Blutbesprengung: Die Herzen werden gereinigt (Hebräer 10,22; 1. Petrus 1,2; Offenbarung 3,20).
Ereignisse des Letzten Abendmahls: Fußwaschung, Vorahnung von Verrat; Rede über die Bereitschaft zur Umkehr (Johannes 13-17). Kernaussagen: Er ist der Weg, Verheißung des Heiligen Geistes, Bleibt in ihm (folgt seinen Geboten), Liebt einander, Die Welt wird euch verfolgen; Gesang und Gebet. Kommentar: Die wörtliche Standardübersetzung verwendet „gegürtete Lenden“ für Bereitschaft. Petrus: Gürtet die Lenden eures Geistes - seid nüchtern und wahrhaftig. Apostel: Herzen, die mit Blut besprengt sind wie Türen. Herz = Tür, wir = Haus (Matthäus 12,43-45). Seid bereit zur Umkehr, nehmt den Heiligen Geist in euch auf, um nicht wieder vom Bösen ergriffen zu werden. Vorahnung von Verrat/Verleugnung, Abschiedsrede (Trost, Weg zum Vater, Verweilen in ihm, Liebe, Hass, Trauer zu Freude, Sieg). Gesang der Hallel-Psalmen (113-118). Jesu Gebet: Verherrlichung, Schutz, Heiligung, Einheit.
Briefkommentar: 1 Korinther 10,16-18 - Ist der Kelch des Segens, den wir segnen, nicht die Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht die Teilhabe am Leib Christi? Da es ein Brot gibt, sind wir, die vielen, ein Leib; denn wir alle haben Anteil an dem einen Brot. Seht euch das Volk Israel an: Sind nicht auch die, die die Opfer essen, Teilhaber am Altar?
Das Passahgericht: Der Verderber schlägt die Erstgeborenen, aber er lässt die mit Blut markierten Häuser verschont (Exodus 12:12-14,23).
Neues Testament: Selbstprüfung in der Kommunion (1. Korinther 11,25-34); Schlange am Pfahl als Kreuz (Johannes 3,14; Numeri 21,5-9; 1. Petrus 2,23-24). Ewiges Leben durch Fleischessen/Bluttrinken (Johannes 6,51-56; Matthäus 26,26-28). Versöhnung (Römer 5,8-11). Zugang zu Gott (Hebräer 10,19-20; Johannes 14,6). Ereignisse am Kreuz: Essigwein auf Ysop, keine Knochenbrüche (Johannes 19,28-37). Kommentar: Ohne Blut fällt das Gericht; der Zerstörer geht vorüber. Wir richten uns selbst, um dem weltlichen Gericht zu entgehen - Zucht bedeutet, vom Herrn gerichtet zu werden. Schlangenbiss = Teufel/Sünde; Buße tun/Christus gedenken für geistliche Heilung. Johannes 6: Fleischessen/Bluttrinken für ewiges Leben, Verweilen. Matthäus 26: Blut zur Vergebung der Sünden. Römer 5,8-11: Versöhnung mit Gott durch Christi Blut. Hebräer 10,19-20: Zugang zu Gott. Tod: Ysop, unversehrte Gebeine erfüllen das Passahfest. Wasser aus dem Leib entspricht dem Felsen in 2. Mose 17 (Jesus als Fels). Verrat/Verhaftung, Prozesse (Annas/Kajaphas, Pilatus/Herodes), Weg zum Kreuz, Kreuzigung, Ereignisse (Durst, Essig, „Es ist vollbracht!“, Finsternis, Erdbeben, Lobpreis des Hauptmanns, Tränen unter dem Schleier, keine gebrochenen Beine, durchbohrte Seite - Blut/Wasser), Grablegung. Jesus predigt den Geistern im Gefängnis (1. Petrus 3,18-20).
Briefkommentar: 1 Korinther 11,25-34 - Ebenso nahm er nach dem Abendmahl den Kelch und sprach: „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.“ Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also das Brot isst oder aus dem Kelch des Herrn trinkt, ohne sich dessen würdig zu erweisen, macht sich schuldig am Leib und Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen, bevor er vom Brot isst und aus dem Kelch trinkt. Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst zum Gericht, wenn er den Leib des Herrn nicht richtig erkennt. Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und viele sind gestorben. Wenn wir uns aber gerecht beurteilten, würden wir nicht gerichtet werden. Wenn wir aber gerichtet werden, werden wir vom Herrn erzogen, damit wir nicht mit der Welt verdammt werden. Darum, meine Brüder und Schwestern, wenn ihr zum Essen zusammenkommt, wartet aufeinander. Wer Hunger hat, soll zu Hause essen, damit ihr nicht zusammenkommt, um Gericht zu halten. Was die übrigen Dinge betrifft, werde ich Anweisungen geben, wenn ich komme.
Römer 5,8-11 - Gott aber beweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren. Umso mehr werden wir nun, da wir durch sein Blut gerechtfertigt sind, durch ihn vor dem Zorn Gottes gerettet werden. Denn wenn wir, als wir noch Feinde waren, durch den Tod seines Sohnes mit Gott versöhnt wurden, umso mehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden. Nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir nun die Versöhnung empfangen haben.
Hebräer 10,19-20 - Darum, Brüder und Schwestern, da wir durch das Blut Jesu Zuversicht haben, in das Heiligtum einzutreten, auf einem neuen und lebendigen Weg, den er uns durch den Vorhang, das heißt durch sein Fleisch, eröffnet hat,
Johannes 14,6 Jesus *sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.«
Jesus ist der Richter (Johannes 5,22; 2. Korinther 5,9-10).
Sei kein Heuchler (Matthäus 7,1-2; Römer 2,1-3; Lukas 6,37-38).
Schau nicht herab/behandle sie nicht mit Verachtung (Römer 14; 1. Korinther 8,7-13).
Lerne Unterscheidungsvermögen (Hebräer 5,12-14 durch Übung; Sprüche 2,6-9 von Gott; Sprüche 3,21-23 durch Fleiß; 1. Thessalonicher 5,21-22 durch Prüfung; 1. Johannes 4,1-13, 2,3-6, 3,23-24 der Geister; 1. Korinther 2,14-15 durch genaues Hinsehen).
Strengere Beurteilung von Lehrern (Jakobus 3,1; Lukas 12,42-48).
Heilige richten die Welt/Engel (1. Korinther 6,1-5; Matthäus 19,28; Offenbarung 20,4). Jesu Lehren sind der Maßstab (Johannes 12,47-48).
Kommentar: Unterscheidungsvermögen ist entscheidend (viele Verse) - denn die Heiligen helfen Jesus, die Welt zu richten. Die Schulung beginnt jetzt/nach der Taufe. Beispiel: Mose richtete streng (4. Mose 20: Mose schlägt auf einen Felsen, anstatt zu sprechen - er wird bestraft und darf das verheißene Land nicht betreten). Altes Testament: Richter wurden nach dem Einzug ins verheißene Land eingesetzt (z. B. Simson). Ebenso richten wir nach dem Eintritt in den Himmel.
Nach dem Pessachfest (15.-21. Nisan): Beginn des Festes der Ungesäuerten Brote; Opfer der Erstlingsfrüchte (Exodus 12,17-20; Levitikus 23,10-11; Exodus 22,29). Auszug aus Ägypten.
Neues Testament: Auferstehung als Erstlingsgabe (1. Korinther 15,20-28); Reinigung für gute Werke, Abkehr von der Sünde, Leben in Gerechtigkeit (Titus 2,13-14; 1. Petrus 2,24; Römer 5,18-21). Auferstehung während des Festes der Ungesäuerten Brote/Erstlingsgabe: Auferstehungssonntag (Tag nach dem Sabbat), Erscheinungen (Maria, Frauen, Emmaus, Jerusalem, Thomas, Galiläa, über 500), Missionsbefehl, Himmelfahrt nach 40 Tagen.
Kommentar: Christus ist das erste ungesäuerte Brot/die erste Frucht - auferstanden während dieser Feste. Wir sollten ungesäuert sein. Er reinigt uns als sein Volk zur Gerechtigkeit.
Briefkommentar: 1 Korinther 15,20-28 - Tatsache ist aber, dass Christus von den Toten auferstanden ist als Erstling der Entschlafenen. Denn da durch einen Menschen der Tod kam, kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Doch jeder in seiner Ordnung: Christus als Erstling, danach die, die Christus angehören, bei seiner Wiederkunft. Dann kommt das Ende, wenn er das Reich unserem Gott und Vater übergibt, nachdem er alle Herrschaft, alle Gewalt und alle Macht vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis er alle seine Feinde unter seine Füße gelegt hat. Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn er hat alles unter seine Füße gelegt. Wenn es aber heißt: „Alles ist unterworfen“, so ist klar, dass dies den Vater ausschließt, der ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.
| Bühne | Passahfest (Altes Testament) | Letztes Abendmahl / Ereignisse im Neuen Testament | Tempelopfer | Weitere Referenzen |
|---|---|---|---|---|
| Reinigen | Nisan 13 und früher: Entfernung des Sauerteigs (Exodus 12:15,19; Deuteronomium 16:4) | Vor dem letzten Abendmahl: Fußwaschung (Johannes 13,1-20; 15,1-10); Vorhersage des Verrats (Matthäus 26,21-25; Markus 14,18-21; Lukas 22,21-23; Johannes 13,21-30) | Waschen am Becken (Exodus 30:18-21) | Matthäus 16,6.12; Lukas 12,1; 1. Korinther 5; Matthäus 12,43-45 |
| Bereit sein | 14. Nisan: Lämmer werden geschlachtet und gegessen, Blut an den Türpfosten (Exodus 12:6-11, 12:22; Numeri 9:12) | Beim letzten Abendmahl: Einsetzung des Abendmahls (Matthäus 26,26-29; Johannes 6,53-58); Jesu Rede: Er lehrt, der Weg zu sein, Liebe, Gehorsam, verheißt den Heiligen Geist, warnt vor Verfolgung, singt, betet (Johannes 13-17; Markus 14,26) | Darstellung des Tieres (Levitikus 1:3-4) | Lukas 12,35-37 (LSV); 1. Petrus 1,13 (LSV); Epheser 6,12-15; Hebräer 10,22; 11,28; 1. Petrus 1,2; Offenbarung 3,20 |
| Urteil | Nisan 14-15: Der Verderber schlägt die Erstgeborenen, geht an den „Auserwählten“ vorüber (Exodus 12:12-14, 23) | Jesus stirbt: Verrat, Kreuzigung (Johannes 18-19) | Schlachtung von Tieren (Levitikus 1,5.11); Blut sammeln/auftragen (Levitikus 1,5; 4,7) | 1 Korinther 11,25-34; Johannes 3,14; 1 Petrus 2,24; 1 Korinther 10,9; Numeri 21,5-9; Johannes 6,51-56; Matthäus 26,26-28; 1 Korinther 10,16-18; Römer 5,8-11 |
| Schleier / Zugang | Der Vorhang/Schleier im Heiligtum trennt das Heilige vom Allerheiligsten (Exodus 26:31-37; Leviticus 16:2-15). | Zerrissen an der Kreuzigung (Matthäus 27,51); ein neuer und lebendiger Weg wurde durch den Vorhang, das heißt seinen Leib, eröffnet (Hebräer 10,19-20); Ich bin der Weg (Johannes 14,6) | Der Hohepriester tritt einmal im Jahr mit Blut hinter den Schleier (Levitikus 16). | Hebräer 10,19-22; 2. Korinther 3,12-18; Johannes 14,6 |
| Befreiung | 15.-21. Nisan: Beginn des Auszugs aus Ägypten, Fest der Erstlingsfrüchte, Fest der ungesäuerten Brote (Exodus 12,15-20; Levitikus 23,6-8) | Jesus steht auf: Auferstehung, Erscheinungen, Begegnungen, Missionsbefehl, Himmelfahrt (Matthäus 28; Johannes 20-21; Lukas 24; Apostelgeschichte 1) | Verbrennen/Kochen/Essen Sie das Tier (Levitikus 1:6-9) | 1 Korinther 15,20-28; Titus 2,13-14; 1 Petrus 2,24; Römer 5,18-21 |
Ein kurzer Blick auf ausgewählte Opfergaben und ihre gemeinschaftliche Bedeutung. Kommentar: Da ihr Tempel seid (1 Kor 3,16; 2 Kor 6,16) und Priester/Opferbringer (1 Petr 2,5.9; Offb 1,6; Röm 12,1), mit Christi Leib und Blut (Hebr 10,19-20), könnt ihr Opfergaben nachstellen. Nicht verpflichtend - kein Gebot. Versöhnt euch vorher mit Christus und reinigt euch (Mt 5,23-24; 1 Kor 11,31-32). Heute gibt es mobile Tempel; in der Antike reisten die Menschen weit. Psalm 27: David sehnte sich nach einem nahen Tempel - seine Sehnsucht wurde im Leib des Neuen Bundes als Tempel gestillt. Ein plausibles Beispiel: Apg 20,7-11 (Paulus bricht zweimal das Brot - beim Abendmahl und dann nach dem Wunder, vielleicht aus Dankbarkeit).
| Angebotsart | Bibelstelle | Beteiligte Elemente | Zweck | Gemeinschaftsaspekte |
|---|---|---|---|---|
| Brandopfer (Olah) | Levitikus 1:3-9 | Tier (Bulle, Schaf, Ziege, Vogel) | Sühne, Hingabe an Gott | Opfergabe, Priester verbrennen; Opfergabe ist verboten. |
| Getreideopfer (Minha) | Levitikus 2:1-10 | Getreide, Mehl, gebackenes Brot, Öl, Salz | Danksagung, Andacht | Der Opfernde bringt die Opfergabe, die Priester essen den Teil. |
| Friedensopfer (Shelamim) | Levitikus 3,1-3; 7,11-15 | Tier, ungesäuertes/gesäuertes Brot | Gemeinschaft, Danksagung, Erfüllung des Gelübdes | Opfernde, Familie, Priester essen |
| Sündopfer (Chatat) | Levitikus 4,27-31; 6,25-30 | Tier (Ziege, Lamm, Stier) | Sühne für unbeabsichtigte Sünden | Der Opfernde bringt die Opfergabe, die Priester essen (sofern sie nicht verbrannt wird). |
| Schuldopfer (Asham) | Levitikus 5:14-16; 7:1-7 | Tier (Widder), Entschädigungszahlung | Wiedergutmachung für bestimmte Sünden | Der Opfernde bringt, die Priester essen. |
| Schaubrot (Brot der Gegenwart) | Levitikus 24:5-9 | 12 Brote | Ständiges Opfer vor Gott | Priester essen wöchentlich |
Verbindungen zwischen Ereignissen des Alten Testaments und der Eucharistie (Kommunion).
Kommentar: Jesus ist wie Melchizedek (Priesterkönig mit Brot und Wein). Manna: Brot/Wort vom Himmel - täglich gegessen. Wasser aus dem Felsen: Heiliger Geist/lebendiges Wasser - einmalig im 2. Buch Mose erwähnt, aber Parallele zur häufigen Kommunion.
| Bezug zum Alten Testament | Beschreibung | Verbindung zur Eucharistie | Relevante Verse |
|---|---|---|---|
| Melchizedeks Opfergabe | Melchizedek bietet Brot und Wein an... | Brot und Wein sind Vorbilder für eucharistische Elemente... | Genesis 14:18-20; Hebräer 7:1-17; usw. |
| Das Pessachfest | Israeliten opfern Lamm... | Eucharistie während des Pessachfestes; Jesus als Lamm... | Exodus 12:1-28; Matthew 26:17-19; etc. |
| Manna in der Wildnis | Gott schenkt Manna... | Manna ist ein Vorbote des wahren Brotes vom Himmel... | Exodus 16:4-35; Johannes 6:31-35; usw. |
| Wasser aus dem Felsen | Wasser aus dem Gestein... | Wasser ist ein Vorbild für den eucharistischen Wein als spirituelles Getränk... | Exodus 17:1-7; 1. Korinther 10:1-4; usw. |
| Das Schaubrot | Zwölf Brote in der Stiftshütte... | Das Schaubrot ist ein Vorbild für Gottes Gegenwart in der Eucharistie... | Exodus 25:30; Matthäus 12:1-4; usw. |
| Der Weinstock und der Wein | Israel als Weinstock... | Wein als Christi Blut; Jesus als wahrer Weinstock... | Psalm 80:8-19; Johannes 15:1-5; usw. |
| Das Blut des Bundes | Moses besprengt mit Blut... | Eucharistischer Wein als Blut des neuen Bundes... | Exodus 24:6-8; Matthew 26:28; etc. |
| Tabernakel-Vorhang | Ein Vorhang im Tabernakel trennte das Heilige vom Allerheiligsten; nur der Hohepriester durfte es einmal im Jahr mit Blut betreten. | Bei der Kreuzigung wird der Vorhang zerrissen (Matthäus 27,51) und öffnet so den neuen und lebendigen Weg durch Christi Leib (Brot) und Blut (Kelch) für einen kühnen Zugang zu Gottes Gegenwart. | 2. Mose 26,31-37; 3. Mose 16,2-15; Matthäus 27,51; Hebräer 10,19-20; 2. Korinther 3,12-18 |
Detaillierte Zeitleiste mit Einbindung von Ereignissen und jüdischen Festen. Kommentar: Zur Information.
| Datum | Ereignis | Festivalkontext | Referenzen |
|---|---|---|---|
| Nisan 13/14 Abend (Donnerstagnacht) | Letztes Abendmahl, Verrat, Verhaftung | Sauerteig entfernen; Vorbereitungen für Pessach | Matthäus 26:17-56; usw. |
| Nisan 14 Tagsüber (Freitag) | Prozesse, Kreuzigung, Begräbnis | Passahfest: Lämmer werden geschlachtet, Jesus ist das Lamm | Matthäus 27,1-60; usw. |
| Nisan 15 (Freitagabend-Samstag) | Im Grab, Sabbatruhe | Fest der ungesäuerten Brote: Erster Tag | Matthäus 27,62-66; usw. |
| 16. Nisan (Samstagabend) | Im Grab | Fest der ungesäuerten Brote: Zweiter Tag; Erstlingsfrüchte | 1 Petrus 3,18-20; Epheser 4,8-10 |
| 16./17. Nisan (Sonntagmorgen) | Auferstehung, leeres Grab | Fest der ungesäuerten Brote (Tag 3); Nochmals Erstlingsfrüchte | Matthäus 28,1-10; usw. |
Das älteste bekannte christliche Kirchenmosaik (ca. 230 n. Chr., Megiddo, Israel) zeigt einen Tisch für Abendmahl/Gedenken. Inschriften:
„Akptous, der Freund Gottes, hat Gott Jesus Christus den Tisch zum Gedenken dargebracht.“
„Gaianos, auch Porphyrios genannt, ein Zenturio, unser Bruder, hat, da er es sich sehnlichst gewünscht hatte, diese Mosaikinschrift in Auftrag gegeben. Brutus hat die Arbeit ausgeführt.“
„Denkt an Primilla, Cyriaca und Dorothea, und außerdem auch an Chreste.“
Kommentar: Ältestes „Kirchengebäude“. Fischsymbol (frühchristlich). Von einem Zenturio in Auftrag gegeben, von Frauen geleitet.
Jesaja 55:8-9 (ESV)
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch sind meine Wege über euren Wegen und meine Gedanken über euren Gedanken.
Sprüche 3:5-6 (ESV)
Vertraue von ganzem Herzen auf den Herrn und verlass dich nicht auf deinen eigenen Verstand. Erkenne ihn auf all deinen Wegen, und er wird deine Pfade ebnen.
Das Passahfest und die Tempelopfer waren Vorboten des Abendmahls, auch bekannt als Kommunion.
Das Verständnis des Passahfestes und der Tempelopfer vertieft unser Verständnis des Abendmahls und seiner Bedeutung.
Matthäus 5:8
„Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“
Kommentar (Geschichte aus Notizen): Ich kenne einen Mann, der nach seiner Taufe vom Glauben abfiel, aber zurückkehrte, um tiefer Buße zu tun. Dankbar für die Gebetserhörungen, fragte er sich, wie er über Gebet und Bibellesen hinaus noch mehr tun könnte. Inspiriert von den frühen Christen, die täglich das Brot brachen, dachte er über seine täglichen Sünden nach (vgl. Matthäus 5,23-24; 1. Korinther 11,31-32), bereute und nahm fortan jeden Abend Brot und Wein zu sich. Erstaunlicherweise begann er - nach über 30 Jahren ohne Träume - Botschaften der Zucht und Führung zu empfangen (Psalm 23: Stecken und Stab). Er praktiziert dies weiterhin fleißig. Hoffnung: Die Zuhörer erleben diese Beziehung. Jakobus 4,8: Naht euch Gott, so naht er sich euch.